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Warum EDUC8?

 


Modernes Klassenzimmer

Als Marktführer haben wir von Ingram Micro eine ​ Verpflichtung gemäß unserer Unternehmensphilosophie: ​ „Realize the Promise of Technology“.​

Dieses Versprechen lösen wir tagtäglich bei unseren ​ Kunden weltweit ein und daran werden wir gemessen.​

Da die technische Ausstattung der österreichischen Schulklassen längst nicht jenem Image entspricht, welches das zukunftsorientierte Österreich nach außen trägt und wir seit Jahren versuchen, dies zu ändern, ist es für uns nun an der Zeit, zu handeln.

Veraltete Technologien

Immer noch werden veraltete Technologien im Frontalunterricht eingesetzt ​(z.B. Overhead-Projektor), weil diese seit Generationen von den Pädagogen an die nächste Generation weitergegeben werden (Stichwort: ​Overhead-Folien-Sammlung)​


Veraltetes Wissen

EDV-Räume, die, sofern vorhanden, nicht annähernd dem aktuellen Stand entsprechen und somit den Schülern bereits veraltetes Wissen statt aktuellem Know-how näherbringen


Kein einheitliches Vorgehen

Bei der Ausrüstung sind Bildungsstätten sehr oft von Spenden des Elternvereins abhängig – es existiert kein einheitliches Vorgehen. Falls doch, erfolgt es via BBG und es wird nur nach Preis entschieden und nicht nach dem Mehrwert für den Unterricht/die Lehrenden/die Schüler​


Fehlen tiefergehender Kenntnis

Es fehlt bei der Beschaffung an tieferer Kenntnis für moderne Technologien.​ In Einzelfällen sind engagierte IT-Enthusiasten am Werk, aber nicht flächendeckend

ed⋅u⋅cate (ˈedjukeit) ,to | english verb | eng. meaning: to train and teach (de: aus-/bilden), related eng. noun: Education (de: Aus-/Bildung), related eng. adjective: educated (de: aus-/gebildet)

Wo liegen die Schwachstellen?


Technik (Hardware)

 

  • Fehlende Ausstattung der Schüler – wer nicht durch Glück ein eigenes Gerät zu Hause hatte oder eines der Eltern verwenden konnte, war vom Unterricht weitestgehend ausgeschlossen​
  • Selbst wenn Geräte vorhanden waren, die „dahinter“ benötigte IT-Landschaft, wie Drucker und Scanner, oder notwendige Breitband-Internet-Zugänge für Videophonie sind nicht durchgehend vorhanden. In Wien sind diese noch leichter verfügbar, in den Bundesländern wenig bis kaum denkbar​
  • Dadurch kommt es zur einer ungleichen Behandlung von Schülern, was sozial schwache Schüler noch mehr gefährdet, abzurutschen
  • Die Ausrüstung der Lehrer fehlt beinahe zur Gänze​

 

Kollaboration (Software)

 

  • Für den gemeinsamen Austausch nutzen die Lehrer einen heterogenen Mix von Plattformen, wie E-Mail, WhatsApp, Moodle, Teams, u.v.m. Dies verunmöglichen eine Übersicht für den Schüler aber auch den (soweit zuständigen) Elternteil und führt zu absurden Situationen. So werden selbst im gleichen Klassenverband diverse Portale etc. genutzt und die Übersicht und damit auch Kontrolle kommt abhanden – in der Folge verschlechtern sich die Noten weil Mitarbeit/Deadlines für Hausübungen mangelhaft eingehalten werden​
  • Benötigte Software: nicht jeder Schüler hat, selbst wenn die oben genannte Hardware vorhanden ist, auch Zugriff auf die benötigte Software (wie etwa Office-Paket), vor allem wenn die Geräte Dritten gehören (bspw. Firmen-PC des Vaters). Kurz etwas im Internet zu recherchieren ist da noch machbar, eine Powerpoint-Präsentation zu bearbeiten oder ein Excel zu erstellen, aber nicht​

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